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Benni Pixlamore Roth
Benni Pixlamore Roth

Ein gutes Foto ist ein Foto, auf das man länger als eine Sekunde schaut.

Als Kind der Endsechziger musste ich bereits in früher Jugend jedes Blatt Papier bekritzeln. Früh war mir klar, ich muss was künstlerisches machen.
Doch zu dieser Zeit war das alles “brotlos”, so der Familienvorstand. Also musste erst mal etwas Anständiges gelernt werden.

Nach einer abgeschlossenen, technischen Ausbildung habe ich jedoch sehr bald wieder zum kreativen Bereich gewechselt. So ergab es sich,
dass ich bei einem führenden Industrieunternehmen im Marketing zu arbeiten begann. Malen war immer eines meiner  Steckenpferde,
doch die Ungeduld, schnell ein erdachtes Ergebnis zu sehen, war so groß, dass ich schließlich als Quereinsteiger zur Fotografie kam.

Wie sehe ich mich und was biete ich?

Schon in der Anfangszeit, als der Fotograf die Belichtungszeit selbst abmaß, als in der Dunkelkammer der Entwickler penibel angemischt wurde,
um bestimmte Effekte zu erzielen, da wurde manipuliert. Tatsächlich ist jedes Foto von A bis Z eine Fälschung. Ein völlig sachliches,
unmanipuliertes Foto ist praktisch nicht möglich. Letzten Endes bleibt es allein eine Frage von Maß und Können.

Natürlich wird es immer diejenigen geben, welche nur auf die Technik schauen und fragen “wie”, während andere, neugieriger Natur fragen werden “warum”.
Persönlich habe ich immer Inspiration vor der Information bevorzugt.

Portraits und Beauty:

Ein Portrait, welches nicht die Charakteristik hervorlockt, ist wie ein Mensch ohne Geheimnisse.
Meine Portraits spiegeln mich oft mehr wieder, als die Leute die ich fotografiere.
Wie schön, dass ich im Moment des Auslösens ganz das Wesen des fotografierten verinnerlicht habe.

Composings:

Heute ist der Rechner das Arbeitsmittel und Software das Werkzeug um ein Bild in seiner Wirkung weiter zu perfektionieren.
Hier kann ich mit Licht malen und Illusionen in Composings entstehen lassen.

Live Fotografie:

Zufriedenheit entsteht, wenn Du neben 20 anderen Fotografen arbeitest und trotzdem etwas anderes vorweisen kannst.
Darum ist es meine Herausforderung, bei Events den Charakter der Veranstaltung zu erfassen und im Bild wiederzugeben.

Workshops:

Du musst härter arbeiten. Du musst beginnen, nach Bildern zu schauen, welche sonst niemand machen kann.
Du musst Deine Werkzeuge nehmen und tiefer bohren. Du lernst nie aus und du findest immer Jemanden, der mehr weiß.
Darum biete ich Dir die Möglichkeit, neues Wissen anzueignen und zu vertiefen.